Wird die Feuerwehr gerufen, ist es zu spät für Sicherheitsmaßnahmen und Vorsorge. Damit wir erst gar nicht ausrücken müssen, liegt uns sehr viel daran, die Bevölkerung über Gefahren aufzuklären. Dass man damit gar nicht früh genug anfangen kann, beweist die Brandschutzerziehung.


Mit einem solchen ''Rauchhaus'' wird demonstriert, wie schnell sich Rauch von einem einzelnen Zimmer im gesamten Gebäude ausbreiten kann. So stattet die Feuerwehr Kösching den Kindergärten und Grundschulen regelmäßig Besuche ab. Hier werden den Kindern die Gefahren von Feuer und Rauch nahe gebracht.
Spielerisch vermitteln die Feuerwehrleute den Kindern angemessenes Verhalten beim Entdecken eines verrauchten Raumes oder eines Brandes. Das korrekte Absetzen eines Notrufes wird dabei immer wieder einstudiert. Fragt man bei den kleinsten Köschingern nach der "Telefonnummer der Feuerwehr" kommt es wie aus der Pistole geschossen: "112!" Auch die fünf "W-Fragen" sind doch "kinderleicht".

Welche Löschmittel gibt es?'' Mit Mit Hilfe von Teelichtern wird demonstriert, mit welchen Methoden man ein Feuer löschen kann.   Karin und Elke zeigen den Kindern, mit welchen Fahrzeugen die Feuerwehr zu ihren Einsätzen ausrückt.
Unsere jüngsten Mitbürger lernen jedoch nicht nur etwas über "gutes" und "schlechtes" Feuer, sondern erfahren auch eine Menge über die Arbeit der Feuerwehr! So statten uns regelmäßig Kindergartengruppen und Schulklassen einen Besuch im Feuerwehrgerätehaus ab.

 

Das Team

In Sachen "Brandschutzerziehung" leistete die Feuerwehr Kösching einst "Pionierarbeit". Als eine der ersten Wehren in der Umgebung startete sie diese Aktion im Jahre 2002. Seither liegt die Brandschutzerziehung in den bewährten Händen von Karin Meier und Elke Schöner. Kein Wunder, dass die beiden die bekanntesten Köschinger Feuerwehrfrauen sind - zumindest bei den Kindern.

 
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